Uralte Sternhaufen können supermassereiche Sterne erzeugen.

Uralte Sternhaufen können supermassereiche Sterne erzeugen.

Möglicherweise hat ein internationales Team von Astrophysikern ein Problem gelöst, das Wissenschaftler mehr als 50 Jahre lang in Ruhe gehalten hat: Warum unterscheiden sich die Komponenten in Kugelsternhaufen von anderen Sternen in der Milchstraße? Zu diesem Zweck wurde ein neues Mitglied, ein supermassiver Stern, in die Ausrichtung eingeführt.

Die Milchstraße hat mehr als 150 alte Kugelsternhaufen, von denen jeder Hunderttausende Sterne enthält, dicht zusammengepackt und von der Schwerkraft gehalten. Diese Sterne sind fast so alt wie das Universum. Seit den 1960er Jahren. Wir wissen, dass die meisten Sterne in Clustern mit anderen chemischen Elementen ausgestattet sind als der Rest der Sterne in unserer Galaxie. Sie konnten nicht in den Sternen selbst erzeugt werden, da die Temperaturen zehnmal höher sein müssen als die beobachteten. Forscher glauben, dass ein supermassiver Stern, dessen Masse zehntausende Male größer ist als die der Sonne, gleichzeitig mit Kugelhaufen gebildet wurde. Zu dieser Zeit waren die Haufen mit einem dichten Gas gefüllt, aus dem Sterne auftauchten. Als die Sterne immer mehr Gas erhielten, kamen sie sich so nahe, dass sie physisch kollidieren und einen supermassiven Stern bilden konnten. Ein solcher Stern wäre heiß genug, um alle festen Elemente zu erzeugen und die benachbarten Sterne im Haufen zu „verschmutzen“.

Das Team bietet verschiedene Möglichkeiten, um ein neues Modell mit vorhandenen Teleskopen zu testen, die tief in Bereiche vordringen können, in denen sich Cluster gebildet haben, als das Universum noch jung war.

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