Ein japanischer Satellit versucht, ein ultragenaues GPS-System einzurichten.

Ein japanischer Satellit versucht, ein ultragenaues GPS-System einzurichten.

Das Mithibiki-System kann Asien abdecken und mit dem US Global Positioning System (GPS) betrieben werden.

Japan hat am Donnerstag eine erfolgreiche Satellitenauslieferung im Rahmen eines globaleren Geolokalisierungsprojekts abgeschlossen. Ziel ist es, die Navigationssysteme von Autos und Karten auf Smartphones zentimetergenau zu verbessern.

Am Morgen wurde die Trägerrakete H-IIA mit dem Satelliten Mithibiki Nr. 2 aus dem Raumfahrtzentrum Tanegashima abgefeuert. Früher wurden solche Systeme nur vom Militär verwendet, jetzt wurde jedoch beschlossen, sie auf zivile Anwendungen auszudehnen (von der Autonavigation bis hin zu mobilen Browsern). Das Land verlässt sich immer noch auf das amerikanische GPS-System. Dieser Start war Teil eines Projekts zum Bau einer internen Version unter Verwendung von 4 Satelliten. Die erste wurde 2010 in die Umlaufbahn gebracht, die dritte und vierte werden für März 2018 vorbereitet.

Das japanische System wird weiterhin mit GPS zusammenarbeiten. Obwohl die Bewohner des Landes die amerikanische Version verwenden, wird das Vorhandensein von internen helfen, das Hochland und die hohen Gebäude zu berücksichtigen, was das Signal auslöst.

Ein neues Netzwerk soll in allen wichtigen Bereichen eingeführt werden: von der Landwirtschaft bis zur Lösung alltäglicher Aufgaben. Das Hauptziel ist es, bis 2023 7 Satelliten im Orbit zu sammeln.

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