Wissenschaftler wissen, wie sich der Mond gebildet hat. Neue Forschung

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Es gibt viele verschiedene Theorien, die auf die Bildung eines Erdsatelliten hinweisen. Der Mond war nicht immer in unserer Nähe, sondern begleitet den Planeten schon lange. Eine neue Studie schlägt das wahrscheinlichste Szenario für das Geschehene vor.

Die Erde erschien vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, und nach einer gewissen Zeit erschien der Mond. In den letzten 30 Jahren haben Wissenschaftler ein einziges Szenario betrachtet, was passiert ist. Es wurde angenommen, dass der Satellit nach der Kollision zweier Protoplaneten entstanden ist. Eines war die neugeborene Erde, und das zweite war ein Mars-großes Objekt namens Theia. Aus dem weggeworfenen Material könnte ein Erdsatellit entstehen.

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Die moderne Theorie der Mondentstehung

Diese Hypothese des „massiven Schlags“ erklärt viele Details der Erde und des Mondes: das Verhältnis ihrer Größen, Merkmale der Rotation und der Geschwindigkeit. In regelmäßigen Abständen gab es jedoch Informationen, die nicht in diese Hypothese passten.

Computermodelle zeigen, dass mehr als 60% des Mondes aus Teia-Material bestehen sollten. Das Problem ist, dass die meisten Himmelskörper mit einzigartigen chemischen Verbindungen ausgestattet sind. Mondproben zeigen jedoch, dass die Zusammensetzung des Satelliten der Erde zu nahe kommt, was den Modellen widerspricht.

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Ein Foto der Mondoberfläche, aufgenommen von der Apollo 17-Mission.

Um dieses Problem zu lösen, wurde eine neue Klärung vorgeschlagen: Der Schlag war so stark, dass der größte Teil der Erde verdunstete und der Mond als Donut erschien. Sie sagten auch, dass die Kollision mit der Proto-Erde stattfand, die sich schnell drehte. Diese Szenarien waren jedoch nicht gut, da sie zu spezifische Bedingungen und Umstände erforderten. Eine neue Studie eines Spezialisten auf den Natsuki-Hasono-Planeten zeigt, dass der größte Teil des Erdmaterials die Umlaufbahn erreicht hat, um den Mond zu formen. Das Ereignis ereignete sich jedoch, als die Erde teilweise geschmolzen war.

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Der Entstehungsprozess des Mondes durch die Augen des Künstlers

Neue Computermodelle stellten unseren Planeten vor, bedeckt mit einem Ozean von Magma (wie er nach der Geburt aussah). Dann analysierten sie, was hätte passieren können, wenn ein riesiger Impaktor in Marsgröße auf einen geschmolzenen Protoplaneten prallte.

Es stellte sich heraus, dass sogar ein „gleitender“ Schlag von Teyi mehr als 70% der mondbildenden Fragmente aus dem magmatischen irdischen Ozean freisetzen könnte, da sich geschmolzenes Gestein leichter von der Erde lösen lässt als festes Material. Dieses Szenario erklärt auch die Ähnlichkeit der Kompositionen von Objekten und die Merkmale ihrer Rotation.

Wenn vor dem Einfluss des magmatischen Ozeans ignoriert wurde, betrachten sie dies nun als eine der wichtigsten Bedingungen für die Erklärung der Entstehung des Mondes.

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